Grimisuat entdecken: Wege, Wasser und Kultur
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Foto: Christian David via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Grimisuat erstreckt sich über einen nach Süden ausgerichteten Hang. Die Gemeinde liegt in einer geschützten, wohngeprägten und familienfreundlichen Umgebung, in der Alltagsangebote in der Nähe liegen. Zu den nahe gelegenen Einrichtungen gehören Sport- und Freizeitinfrastrukturen. Ebenfalls nahe gelegen sind Restaurants und typische Weinkeller.
Wandern und Wasser
Mehrere Wege machen die Landschaft mit unterschiedlichen Gehzeiten und Steigungen greifbar. Der Chemin de Besse-Surgat ist 2,2 km lang, dauert etwa 40 Minuten und weist 60 Höhenmeter auf. Der Chemin de l'eau ist 2,8 km lang, dauert etwa eine Stunde und weist 120 Höhenmeter auf. Ebenfalls 2,8 km lang ist der Chemin de Tsamarau; seine Dauer beträgt etwa 50 Minuten, bei 110 Höhenmetern. Der Chemin des Places misst 2,2 km, dauert etwa 50 Minuten und weist 125 Höhenmeter auf. Mehr Umfang bietet der Chemin des Vignes mit 4,9 km, einer Dauer von etwa einer Stunde und 45 Minuten sowie 205 Höhenmetern. Die unterschiedlichen Distanzen, ungefähren Gehzeiten und Höhenmeter ermöglichen einen sachlichen Vergleich der Wege.
Die fünf Wege stehen für unterschiedliche Kombinationen aus Distanz, ungefährer Gehzeit und Höhenmetern; eine Rangfolge ergibt sich daraus nicht. So bleiben sie anhand ihrer jeweils genannten Merkmale unterscheidbar.
Der Bisse de Grimisuat ist weiterhin in Betrieb und 2,8 km lang. Er führt Wasser von der Sionne, dem Bisse siphon und dem Grand Bisse d’Ayent zum Étang de Revouire in Grimisuat. Bei diesem Wasserlauf stehen somit sowohl der laufende Betrieb als auch die benannten Ausgangspunkte und das Ziel im Mittelpunkt.
Kultur und Geschichte
Der Kreuzweg von Grimisuat wurde 1957 auf Keramikfliesen gemalt und stellt als Chemin de Croix die vierzehn Stationen der Passion Christi dar. Die vierzehn Keramiktafeln sind auf Steinblöcken auf dem Hügel Les Crêtes angebracht, der das Dorf Grimisuat überragt. Die dem heiligen Pankratius geweihte Kirche Saint-Pancrace beherbergt Fresken aus dem Jahr 1626. Ihr romanischer Glockenturm stammt aus dem späten 12. oder frühen 13. Jahrhundert. Der Château-tour stammt aus der Zeit um 1200. Der ehemalige Château-tour wurde vom 16. Jahrhundert bis 1981 als Pfarrhaus genutzt.
Die Wege und die Kulturorte setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Bei den Routen lassen sich Länge, Zeit und Höhenmeter miteinander abgleichen, während die historischen Stationen religiöse Kunst, sakrale Architektur und die frühere Nutzung des Château-tour sichtbar machen.
Bei der Planung eines Hotels für Grimisuat können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen den persönlichen Rahmen klären. Diese Angaben stehen neben den unterschiedlichen Schwerpunkten von Wegen, Wasserlauf und Kulturorten und lassen sich für die eigene Reiseplanung getrennt betrachten.
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