Lipperswil: Conny-Land, Golf und Geschichte
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Foto: Dietrich Michael Weidmann via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
In Lipperswil bietet Conny-Land ein Erlebnis an, bei dem Besucher mit Seelöwen schwimmen und Informationen über ihre Lebensweise, Anatomie, ihr Sozialverhalten und den Artenschutz erhalten. Im Conny-Land bietet Dino-Attack eine Reise durch eine prähistorische Welt mit lebensechten Dinosauriern.
Erlebnisse und aktive Tage
Der 10 Kilometer lange Rundweg Napoleonturm führt über den ehemaligen Kirchweg durch das Wolftobel zur Kirche Lipperswil. Für Ihre Planung ist es sinnvoll, die Angebote nach Aktivitätstyp und Weglänge zu ordnen; die Wegstrecke steht als eigener, klar bezifferter Programmpunkt neben den thematischen Erlebnissen.
Die genannten Angebote und Orte lassen sich thematisch unterscheiden: Tiererlebnis, prähistorische Welt, Golf, Wegstrecke, Ortsgeschichte und regionale Küche stehen als eigene Schwerpunkte nebeneinander. So bleibt erkennbar, welche Themen auf Bewegung, welche auf Geschichte und welche auf besondere Erlebnisse ausgerichtet sind.
Golf
Die Golfanlage Lipperswil besteht aus drei verschiedenen 9-Loch-Anlagen, die unterschiedlich miteinander kombiniert werden können. Die Golf Academy Lipperswil bietet Einzel- und Gruppenunterricht sowie Schnupper-, Platzreife- und Technikkurse an. Die ganzjährig betriebene Driving Range der Golfanlage Lipperswil grenzt direkt an das Conny-Land und ist für jedermann zugänglich. Spiel, Unterricht und Übung bilden unterschiedliche Formate, die Sie in Ihrer Tagesplanung getrennt gewichten können.
Geografische Einordnung
Lipperswil liegt am Südhang des Seerückens und nördlich der Autobahn A7. Die Ortschaft liegt auf 491 Metern über Meer; ihr Höhenbereich reicht von 461 bis 597 Metern über Meer.
Für einen Aufenthalt in Lipperswil können Sie bei den Angeboten Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als unterschiedliche Angaben berücksichtigen. Diese Informationen lassen sich nebeneinander lesen und nach den eigenen Rahmenbedingungen gewichten, ohne die geografischen und kulturellen Merkmale des Ortes mit Unterkunftsdaten zu vermischen.
Kultur und Geschichte
Lipperswil wurde 1252 erstmals unter dem Namen Luimprechtswilær urkundlich erwähnt. Zunächst gehörte Lipperswil den Freiherren von Bürglen; 1284 wurde der Ort an das Chorherrenstift St. Johann in Konstanz verkauft, das bis 1798 die niedere Gerichtsbarkeit besaß.
Die Evangelische Kirche Lipperswil wurde 1209 als Filialkirche von Wigoltingen erbaut und 1490 neu erbaut. Die jüngste Innenrenovation erfolgte 1963. Zu ihrer Gestalt gehören ein mächtiger Nordturm, ein niedriger Polygonalchor und ein kurzes Schiff mit neuen Holzdecken. Im Chor befinden sich Glasgemälde von Leon Knuchel aus dem Jahr 1921 und von Gottlieb Engeler aus dem Jahr 1963.
An der westlichen Giebelseite des Kellhofs ist die aufgemalte Inschrift zu lesen: „Kellhof, erbaut 1623, bis 1798 Lehen des Chorherrenstifts St. Johann zu Konstanz“.
Ein Gebäude in Lipperswil zählt aufgrund seiner geschichtlichen, gestalterischen und insbesondere handwerklichen Eigenschaften zu den bedeutendsten Bauten von Lipperswil.
Weitere Orte
Langrickenbach, Salenstein, Wäldi, Güttingen, Ermatingen, Kreuzlingen, Münsterlingen und Bottighofen
Regionale Küche
Das Restaurant Lion d’Or in Lipperswil setzt auf eine regionale und saisonale Küche.
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