Martigny entdecken: Römerzeit, Museen und Weinbergterrassen
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Foto: André Corboz via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Martigny entdecken
Barryland ist ein 22.000 m² großer Themenpark in Martigny im Wallis, der vollständig dem Schweizer Nationalhund Bernhardiner gewidmet ist.
Zu festen Zeiten können Besucher öffentliche Pflegesitzungen in einem verglasten Raum beobachten; außerdem nehmen die Bernhardiner an spielerischen und anregenden Aktivitäten teil.
Kultur
Der 4 km lange Parcours archéologique im Herzen von Martigny vermittelt die Geschichte der Stadt von der Römerzeit bis ins Mittelalter und umfasst insbesondere das römische Amphitheater, das zu Beginn des 2. Jahrhunderts errichtet wurde und weiterhin für verschiedene Veranstaltungen genutzt wird, darunter Open-Air-Kino, Ringkuhkämpfe und Aufführungen.
Das Château de la Bâtiaz wurde in der Mitte des 13. Jahrhunderts errichtet. Im Château de la Bâtiaz können Besucher historische Belagerungsmaschinen entdecken und an verschiedenen Aktivitäten zum Thema Mittelalter teilnehmen.
Die Fondation Pierre Gianadda ist ein Kulturzentrum im Herzen eines weitläufigen Skulpturenparks und zeigt Ausstellungen von internationalem Renommee.
Das Musée gallo-romain wurde um die Überreste eines 1976 entdeckten keltischen Tempels errichtet. Es präsentiert archäologische Funde aus Martigny und dem Wallis, darunter einen 1883 entdeckten Stierkopf.
Das Mithraeum wurde vollständig ausgegraben und in situ erhalten. Es ist das einzige Heiligtum des Mithras, des Sonnengottes iranischen Ursprungs, das in der Schweiz öffentlich zugänglich ist.
Das Musée des Sciences de la Terre zeigt riesige Quarze, fluoreszierende Kristalle und die maßstabsgetreue Rekonstruktion einer Mine unter Tage.
Landschaft
Die Wanderung zu den Weinbergterrassen oberhalb von Martigny führt durch steiles Gelände mit seit Generationen bewirtschafteten, von Hand angelegten und gepflegten Terrassen.
Die Distillerie Morand bietet Führungen durch ihre Räumlichkeiten mit Schwerpunkt auf der Alkoholproduktion an. Zu ihren Produkten gehören Abricotine und Williamine, ein Birnenbrand aus Williamsbirnen.
Bei der Planung können Sie kulturelle Besuche, die 4-km-Strecke und die Wanderung durch steiles Gelände nach Thema, Länge und Gelände vergleichen.
Unterwegs
Einzelfahrkarten, Mehrfahrtenkarten sowie Monats- und Jahresabonnements des Stadtbusses von Martigny gelten auf dem Gebiet der Gemeinde Martigny für die Postautolinien nach Chemin, Dorénaz, Trient, Ravoire und Sion.
Wenn Sie ein Hotel in Martigny vergleichen, können Sie für Ihre Reiseplanung Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen nebeneinanderlegen. Ergänzend lassen sich die Angaben an Ihrem gewünschten Zeitraum, dem vorgesehenen Aufenthaltsrahmen und den persönlichen Buchungsprioritäten ausrichten.
Weitere Orte im Wallis: Saillon, Riddes, Fully, Trient Vs, Isérables, Leytron, Martigny-Combe.
Ortsbild
Martigny-Ville trennte sich 1835 von der Gemeinde Martigny, vereinigte sich am 1. Januar 1955 mit La Bâtiaz zu Martigny-Ville und fusionierte 1964 mit Martigny-Bourg wieder zur Gemeinde Martigny.
Martigny-Ville liegt in einem Höhenbereich von 452 bis 1.277 Metern über dem Meeresspiegel und umfasst eine Fläche von 14,78 km².
Martigny-Ville ist im Schweizer Inventar der schützenswerten Ortsbilder aufgeführt.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Martinach.
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