Lufingen: Hotels und Unterkünfte

File:Lufingen.JPG File:Lufingen.JPG Foto: Michael D. Schmid via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Schloss Hegi liegt ungefähr im umliegenden Gebiet von Lufingen; dort ist es als Burg verzeichnet. Im weiteren regionalen Gebiet von Lufingen sind Schloss Girsberg, Burg und Vindonissa verzeichnet. Auch Kohlfirst, das Fischottergehege Männedorf und der Zoo Hasel sind dort verzeichnet; Adlisberg ist im umliegenden Gebiet verzeichnet. Kohlfirst ist dabei als Berg verzeichnet und liegt ungefähr im weiteren regionalen Gebiet von Lufingen. Für Reisende mit Interesse an Burgen ist Schloss Hegi ein konkreter Anknüpfungspunkt.

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Kultur

Lufingen wurde erstmals 1157 dokumentiert; von 1496 bis 1498 amtierte Heinrich Brennwald als Rektor der Pfarrkirche von Lufingen.

Ein Leitfaden des kantonalen Archivs dokumentiert die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde von Lufingen sowie Kirchen- und Armengutsrechnungen aus den Jahren 1765 bis 1797.

Natur

Für das Jahr 2018 weisen die Landnutzungszahlen 42,1 % der Gemeindefläche als Landwirtschaftsfläche und 37,6 % als Wald aus. Landwirtschaft und Wald nehmen damit zusammen bedeutende Teile der Gemeindefläche ein.

Unterwegs

Eine gelistete Wanderroute führt von Dielsdorf über Hochfelden und Bülach nach Lufingen.

Geografische Einordnung

Lufingen liegt zwischen dem Glatttal und dem Tösstal im Zürcher Unterland. Damit ist der Ort geografisch zwischen diesen beiden Landschaftsräumen und innerhalb des Zürcher Unterlands eingeordnet.

Geschichte

Die Ortsnennung aus dem Jahr 1157 lautet Luwingen und steht im Zusammenhang mit einer Landschenkung an das Kloster St. Blasien.

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