Hittnau – Loipen, Wanderwege und Geschichte
Unterkünfte in Hittnau
Ein klarer Schwerpunkt in Hittnau liegt im Langlauf. Die Stoffel-Loipe Hittnau bietet eine 12 km lange Loipe für den klassischen Langlauf. Zu ihr gehört in Dürstelen eine 6 km lange Skating-Strecke. Ergänzend verläuft vom Schützenhaus bis ins Hasel ein etwa 3 km langer Abschnitt, der Skating und Klassik kombiniert. Die verschiedenen Längen und Techniken lassen sich so unmittelbar miteinander vergleichen.
Natur und Bewegung
Auch das Wegenetz ist breit angelegt: In Hittnau gibt es zahlreiche Wanderwege für Wanderungen und Spaziergänge. Auf dem Gemeindegebiet liegt zudem seit vierzig Jahren ein Golfplatz in Dürstelen, der vom Golf- und Country Club Hittnau betrieben wird. Nordic Walking ist am Schützenhaus an der Nauenstrasse, 8335 Hittnau, verortet. Die genannten Bewegungsformen unterscheiden sich nach Aktivitätstyp und Streckencharakter; Sie können diese Merkmale getrennt betrachten, statt sie zu einer einzigen Ausflugsform zusammenzufassen.
Für die Tagesplanung lassen sich die Hittnauer Angebote nach Aktivitätstyp, Streckencharakter und Informationsform ordnen. So stehen sportliche Wege und Loipen einer kulturbezogenen Route sowie historischen Ortsbezügen gegenüber. Diese Unterscheidung hält körperliche Bewegung, biografische Information und bauliche beziehungsweise archäologische Spuren als eigenständige Zugänge nebeneinander.
Ein anderer Zugang zu Hittnau führt über den 23 km langen Jakob-Stutz-Weg, der an den wichtigsten Lebensstationen von Jakob Stutz vorbeiführt. Entlang dieses Weges informieren 14 Informationstafeln mit Texten und Bildern sowie einem QR-Code über das Leben und Werk von Jakob Stutz. Länge und Informationsform geben unterschiedliche Anhaltspunkte für die persönliche Tagesplanung.
Geschichte und Ortsbild
Im Ortsbild sind viele Bauten bis heute erhalten, überwiegend Reihenflarze und Kleinbauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Zahlreiche dieser Gebäude wurden in den letzten Jahren erneuert. Die ehemalige Burg Werdegg gilt als historischer Kern der Gemeinde Hittnau. Heute ist sie nur noch als bewaldeter Hügel vorhanden; an diesem Hügel sind keine Mauerreste sichtbar.
Die Burgstelle Werdegg bewahrt im Gelände noch sichtbare Burggräben einer mittelalterlichen Burg, die im Mai 1444 von den Eidgenossen zerstört wurde. Auf dem Areal der Vorburg der Burgstelle Werdegg gibt es einen öffentlichen Picknickplatz mit Feuerstelle. Die Burgstelle Werdegg liegt rund 300 Meter nördlich der Bushaltestelle Hittnau, Luppmen.
Kulinarisches
Das Loipen-Pintli arrangiert auf Voranmeldung Fondue-Abende für Gruppen von vier bis maximal vierzehn Personen.
Bei der Übernachtung in Hittnau lassen sich Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen als drei eigenständige Angaben einer Hotelseite betrachten. Für die Ortswahl können Sie diese Angaben mit dem gewünschten Schwerpunkt auf Loipen, Wegen, Geschichte oder Kulinarik abgleichen. So lassen sich Unterkunftsentscheidung und Tagesprogramm als getrennte Überlegungen lesen und unabhängig voneinander bewerten.
Auf derselben übergeordneten Ebene stehen außerdem die Ortsseiten zu Sternenberg, Pfäffikon, Wila, Fehraltorf, Illnau-Effretikon, Lindau, Weisslingen und Bauma.
Die heutige reformierte Kirche in Hittnau wurde 1708 erbaut und am 25. November 1708 eingeweiht.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pfäffikon.