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Villarvolard am Lac de la Gruyère

Unterkünfte in Villarvolard

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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File:2024-08-15 11-54-19 Echarlens Villarvolard 730.9.jpg File:2024-08-15 11-54-19 Echarlens Villarvolard 730.9.jpg Foto: Hansueli Krapf via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Villarvolard liegt auf einer breiten Geländeterrasse über dem Ostufer des Stausees Lac de la Gruyère, im Becken von Bulle am nördlichen Alpenrand. Zum Gebiet von Villarvolard gehören ein bewaldetes Seeufer, eine flache Terrasse, bewaldete Hänge und ein Berggrat über den Mont Bifé bis zum Vanil des Cours. Mit 1.562 Metern ist der Vanil des Cours die höchste Erhebung von Villarvolard.

Natur

Villarvolard gilt als bevorzugter Zugang zum Lac de la Gruyère. Im Sommer wie im Winter bietet Villarvolard vielfältige Möglichkeiten für Spaziergänge, Wanderungen und Aktivitäten im Freien. Villarvolard wird von Bussen des öffentlichen Verkehrs Freiburgs (TPF) bedient.

Seeufer, Terrasse, bewaldete Hänge und Berggrat prägen dabei unterschiedliche Landschaftsformen innerhalb des Gemeindegebiets. So stehen in Villarvolard Gewässerlandschaft, bewaldete Geländeformen und ein markanter Höhenzug in unmittelbarem räumlichem Zusammenhang.

Wege

Auf dem Sentier du Lac de la Gruyère ist der Abschnitt vom Pont de Corbières am rechten Ufer bis zum Dorf Villarvolard mit 30 Minuten und 1,6 km angegeben. Die Verbindung von Gehzeit und Distanz gibt Ihnen zwei konkrete Werte, mit denen Sie den Abschnitt in Ihre persönliche Planung von Spaziergängen oder Wanderungen einordnen können.

Kultur

Das historische Zentrum von Villarvolard hat seine charakteristische Eigenart bewahrt und ist auf nationaler Ebene als zu erhaltender Ort verzeichnet. Villarvolard ist als das Dorf von Catherine Repond (1663–1731) bekannt, die auch unter dem Beinamen Catillon bekannt war.

Der überdachte Dorfbrunnen von Villarvolard ist im Schweizer Inventar 2026 als Kulturgut der Kategorie B verzeichnet. Er wurde 1828 dank Spenden von Jacques Repond (1760–1830), genannt „der Russe“, errichtet.

Eine Kirche wurde Mitte des 18. Jahrhunderts an ihrem heutigen Standort wiederaufgebaut. Ein neuer Glockenturm steht seit dem Ende des 19. Jahrhunderts.

Im historischen Ortsbild sind damit Bauwerke aus mehreren Zeitabschnitten überliefert. Der Wiederaufbau der Kirche in der Mitte des 18. Jahrhunderts, die Errichtung des Dorfbrunnens im Jahr 1828 und der neue Glockenturm am Ende des 19. Jahrhunderts gehören zu dieser Abfolge. Mit Catherine Repond und Jacques Repond sind außerdem zwei namentlich überlieferte Personen mit Villarvolard verbunden.

Geschichte

Seit dem Mittelalter war Villarvolard Teil der Herrschaft Corbières und anschließend der Vogtei Corbières. 1848 wurde das Dorf in den Bezirk Greyerz eingegliedert.

Landwirtschaft

Bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts war Villarvolard vorwiegend landwirtschaftlich geprägt; Viehzucht und Milchwirtschaft haben weiterhin eine wichtige Bedeutung in der lokalen Erwerbsstruktur.

Bei einer Unterkunft in Villarvolard können Reisedaten, Zimmerkategorie und Stornierungsbedingungen eine eigene Vergleichsebene bilden. Die Angaben der jeweiligen Angebote lassen sich nebeneinander lesen und an den persönlichen Termin sowie die gewünschten Bedingungen anlegen. Dabei bleiben die drei Angaben voneinander unterscheidbar und beziehen sich jeweils auf die konkrete Angebotsbeschreibung.

Zum selben übergeordneten Ortszusammenhang gehören außerdem La Tour-De-Trême, Morlon, Gruyères Fr, Bas-Intyamon, Pringy, Le Pâquier, Vuadens und Pont-En-Ogoz.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Greyerz.

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